Unsere Vision ist eine Welt, in der Menschen dauerhaft friedlich zusammenleben.

Offenheit und Verständnis für andere Kulturen sind dafür eine der wichtigen Voraussetzungen.

Deshalb haben wir die Deutsche YFU Stiftung gegründet.

Mit ihrer Hilfe können wir nachhaltig sicherstellen, dass junge Menschen durch persönliche Verbindungen miteinander weltoffen und tolerant heranwachsen und mit dieser Grundhaltung und ihrem Engagement andere wiederum inspirieren.

Sie sind wie wir auch von der Kraft und Wirkung interkultureller Begegnungen überzeugt?

Lassen Sie uns Ihnen Möglichkeiten aufzeigen, wie Sie mit einem Beitrag zur Deutschen YFU Stiftung Ihrer Vision von einer friedlichen Welt langfristig Gestalt verleihen können.

Der ehrenamtliche Vorstand

Die Deutsche YFU Stiftung widmet sich der Förderung interkultureller Bildungsarbeit und ermöglicht den Dialog sowie den Kultur- und Wissensaustausch von Menschen und Institutionen. Die Stiftung wurde Anfang 2014 vom Deutschen Youth For Understanding Komitee e.V. ins Leben gerufen und ist eine nicht rechtsfähige Stiftung in der treuhänderischen Verwaltung der Haspa Hamburg Stiftung.

Michael Alberg-Seberich
Michael Alberg-Seberich

Michael Alberg-Seberich ist Geschäftsführer bei Beyond Philanthropy GmbH und geschäftsführender Gesellschafter bei der gemeinnützigen Active Philanthropy GmbH. Bei der Bertelsmann Stiftung verantwortete er die internationalen Projekte im Bereich der Demokratie-, Menschenrechts- und Toleranzerziehung. Er ist ausgebildeter Kommunikationstrainer, Moderator und Mediator. Michael war 1987/88 YFU-Austauschschüler in den USA und bis Ende 2008 u.a. im Vorstand von YFU Deutschland.

Simon Born
Simon Born

Simon Born war 2006/07 Austauschschüler mit YFU in Thailand. Heute ist er Schatzmeister im Vorstand des Vereins und Mitglied im Vorstand der Deutschen YFU Stiftung. Er leitet die Organisation des großen 60-jährigen Jubiläums von YFU im Jahr 2017 und gilt – durch sein Austauschjahr und seine Freiwilligendienst in Laos – als Südostasien-Experte des Vereins. Simon arbeitet als Betriebswirt in München.

Rita Stegen
Rita Stegen

Rita Stegen ist stellvertretende Leiterin des Fachbereichs Internationale Bildungskooperationen im Pädagogischen Institut der Landeshauptstadt München. Als erste AJA-Repräsentantin baute sie von 2004 das Berliner Büro auf und vertrat die Interessen der Mitgliedsorganisationen sehr erfolgreich. Ihr Austauschjahr verbrachte sie 1988/89 mit YFU in den USA und ist heute stellvertretende Vorsitzende des Vereins und der Deutschen YFU Stiftung.

Marcus Buschka
Marcus Buschka

Als Vertreter der Stiftungsverwalterin ist Marcus Buschka im Vorstand der Deutschen YFU Stiftung. Er leitet das Team der Haspa Hamburg Stiftung, die für mehr als 250 Treuhandstiftungen und Stiftungsfonds das Dach bildet.

Stiftungssatzung

„Die Deutsche YFU Stiftung wurde am 01. Januar 2014 vom Deutschen Youth For Understanding Komitee e.V. gegründet.

Sie soll sich für eine Welt einsetzen, in der Menschen über kulturelle Grenzen hinweg Verständnis und Wertschätzung für andere Kulturen wie für die eigene gewinnen und in der selbstständige Persönlichkeiten aus demokratischer Übersetzung mit Leidenschaft und Freude Verantwortung für die Gesellschaft übernehmen. Das dauerhaft friedliche Zusammenleben der Kulturen dieser Welt kann nur durch eine friedliche Lösung von Konflikten erreicht und gesichert werden.

Das Verständnis für andere Kulturen ist dafür eine wichtige Voraussetzung. Daher widmet sich die Deutsche YFU Stiftung der Förderung interkultureller Bildungsarbeit und ermöglicht den Dialog sowie den Kultur- und Wissensaustausch von Menschen und Institutionen, die sich mit interkultureller Verständigung beschäftigen. Ausgehend von der Überzeugung, dass sich ein Verständnis für andere Kulturen und eine Wertschätzung der Vielfalt der Lebensgestaltung vor allem aus dem persönlichen Erleben entwickelt, unterstützt die Deutsche YFU Stiftung insbesondere die persönliche Begegnung von Menschen aus verschiedenen Ländern, beispielsweise durch einjährigen Schüleraustausch.

In der Erfahrung der Andersartigkeit und deren Reflektion wird das Bewusstsein für die eigene Gesellschaft und Identität geschärft und ein tief gehendes Verständnis für die fremde Kultur ermöglicht. Dies fördert die respektvolle Auseinandersetzung mit kulturellen Unterschieden und Gemeinsamkeiten, eine grundsätzliche Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation sowie Eigenverantwortung und aktive gesellschaftliche Beteiligung. Den interkulturellen Austausch fördert die Stiftung sowohl auf der persönlichen als auch auf der gesellschaftlichen Ebene. Ein besonderer Fokus der Förderaktivitäten der Stiftung liegt auf der Unterstützung und Einbindung junger Menschen.“

Die vollständige Satzung können Sie hier einsehen.